Ein sehr unterhaltsamer 2’47” lange Animation als “Thesis Work” von Liron Topaz, einem Studenten des Ringling College of Art and Design. Sehr spannend dazu auch die recht lange Entstehungsgeschichte bebildert im Blog des jungen Künstlers:
Ein wenig schauerlich sind sie ja schon, die Instrumente der medizinischen Vorzeit. Aber ein interessanter Eintrag auf der ansonsten eher nicht so wichtigen Seite mit Surgical Technology Schools in den Staaten.
Bei dem Eintrag handelt es sich um den ersten Eintrag des Firmenblogs “Vital Signs” vom 30.06. – mal sehen, welche Lebenszeichen uns in der nächsten Zeit dort noch erwarten. Die eigenen Angaben zur der Seite lesen sich ja ganz vielversprechend:
Vital Signs is focused on the fields of surgery, advanced medicine and specialized health care, finding news, curiosities and valuable advice to share with readers. Feel free to share your medical discoveries with us, or leave your feedback in the comment sections.
Das Geschäftskonzept des großen Möbelschweden Ingvar Kamprad (von Elmtaryd bei Agunnaryd) – IKEA - ist es ja Möbel durch “Verbraucher-Endmontage” günstig abgeben zu können. Zum einen reduziert das natürlich für IKEA die Personalkosten (für jedes Unternehmen ein sehr relevanter Kostenfaktor!), da kein eigenes Personal damit beschäftigt ist, die Möbel zu montieren. Zum anderen kann IKEA logistisch günstig bleiben, da die Möbel platzsparend verpackt und transportiert werden können – es steht sogar teilweise das Design unter der Funktionalität, bzw. der logistischen Möglichkeiten, an anderer Stelle ist dafür dann wieder das Design unübertroffen!
Ich habe in der Fundgrube des IKEA-Einrichtungshauses meines Vertrauens einen günstigen Fang gemacht: Einen IKEA-Eckschreibtisch der Serie GALANT (NP für 269 EUR) für deutlich weniger !!!
Das ist die Weiterentwicklung des ursprünglichen Konzepts: Wenn man nun ein Möbelstück kauft, das man nicht nur selbst zusammen bauen, sondern auch ersteinmal selbst auseinander schrauben muss – kann man noch mehr sparen!!!
Allerdings ist es gar nicht so einfach, dieses Produkt trotzdem noch zu transportieren. Nach etwa 45 Minuten, die es gedauert hat, den Tisch vor den Eingangtüren von IKEA ersteinmal auseinander zu bauen (man wird dabei schon ziemlich dumm angeschaut von den anderen IKEA-Kunden…), hat es auch nur ganz knapp überhaupt geklappt, das neue Schmuckstück im japanischen Kleinwagen meiner Schwester zu transportieren.
Zuerst mein Kampf mit dem schwedischen Schreibtischboliden und danach mit dem kleinen roten japanischen “Fast”-Platzwunder.
An dieser Stelle möchte ich noch ein paar kleine Schnappschüsse zeigen, die meinen Kampf dokumentieren.
Eigentlich mag ich ja keine YouTUBE-Videos hier verlinken. Wenn ich damit mal anfange, dann kann ich ja nie wieder aufhören….. !!!! Dieses hier musste ich allerdings zeigen!
Wie schön zu sehen, dass nicht nur Gedanken in einen Dialog treten können, sondern auch Musikinstrumente – das weiß jeder Musikliebhaber wohl schon lange! Aber den vielen vielen Musikbegeisterten auf der ganzen Erde möchte ich eine lustige Visualisierung dieses Faktums nicht vorenthalten!
Einfach cool, wie dieser Typ da den Disput der Instrumente darstellt! Daher auch der Name “Jazz Dispute”.
Kaum ist das Studium beendet, schon auf dem Titel der VOGUE. Allerdings hat mir die Fotografin (eigentlich mag ich ja die Schreibweise “Photo” lieber, aber “Photographin” sieht irgendwie nicht so nett aus) nicht gesagt, dass die Photos für die russische Ausgabe der VOGUE sein sollen. In Russland kenne ich doch niemanden und niemand kennt mich. Nun gut. Dann soll sich das jetzt eben ändern.
An dieser Stelle möchte ich mich bei den Machern von photofunia.com für den Photoshoot (habe mich belehren, lassen, das sage man so [statt: das Photoshooting]) bedanken!
Allen anderen auch viel Spaß beim Erkunden der Seite!
Habe gerade eine interessante Entdeckung gemacht:
Mein Blog gedankendialog.de, das Sie gerade besuchen, findet sich am 14.07.2008 auf Platz 239 der Newcomer-Liste der Deutschen Blogcharts – immerhin ist diese Liste 379 Einträge lang…. !!!
Vielen Dank an Alle, die Interesse an meiner Arbeit und meinen Gedanken zeigen und für diese Platzierung verantwortlich sind !! So soll es weitergehen!!!
Hier wird fleißig daran gearbeitet, diese Platzierung noch zu verbessern und weiter “nach oben” zu klettern…
Da ich jetzt ja schon so viel über die ARD und ihre Hörbücher geschrieben habe, möchte ich hier noch eine Seite vorstellen, die sich ausschließlich diesem Thema widment. Erstellt und gepflegt wird diese Seite von Herbert Hertramph, der einigen auch aus den frühen Stunden des Internets noch ein Begriff sein sollte. Seine “Männerseiten” sind schon mehrfach prämiert und ausgezeichnet worden. Die Seite unter dem schön plastischen, fast ikonographischen Namen, OHRIENT liefert in Form von Blogeinträgen in einem etwas überladenen, aber dennoch ansprechenden Layout aktuelles aus dem Bereich der “sprechenden Literatur” – der Hörbücher und Hörspiele. Teilweise finden sich dort aber auch verwandte Themen wie Software-Vorstellungen, Tipps zu iTunes und vieles mehr…
Diese Seite ist auf jeden Fall für Interessierte am Thema einen Besuch wert!
Viel Spaß beim Perlenfischen,
Im ARD-Internet-Angebot schwimmen doch ein paar Perlen herum. Auf der Seite desRADIOTATORTfinden sich für das Jahr 2008 fünf Hörspiele der RADIOTATORT-Serie zum zeitlich begrenzten Download!
Leider sind die ersten beiden Folgen “Der Emir” und “Schrei der Gänse” schon ausgelaufen und können aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht mehr angehört, bzw. auch herunter geladen werden. Die restlichen drei Produktionen möchte ich an dieser Stelle jedoch gerne ankündigen!
Also: Die nächste Folge des Radiotatortes “Mordlauf” wird online gestellt von 20.07. – 27.07.2008, jeweils um 23:00h – eine Woche zuvor, also vom 16.07. – 20.07. wird diese Folge des RADIOTATORTES über die lokalen Rundfunkanstalten der ARD auch ausgestrahlt (die Sendetermine finden sich hier). Da heißt es: Jetzt schon einmal eine Notiz in den Kalender einzutragen… ach ja, für dieses Hörspiel wird es dann auch wieder ein Gewinnspiel geben.
Viel Spaß beim (gut-zu) Hören
wünscht
Biboff.
PS: Über die letzten beiden Folgen der RADIOTATORT-Reihe “Verhandlungssache” (im August) und “Abriss” (um November) werde ich hier natürlich rechtzeitig hinweisen.
Gute Nachrichten zum Schluss: für das Jahr 2009 kündigt die ARD eine “deutlich gestiegene Anzahl” an Episoden des RADIOTATORTS zum Download, wohl auch in Form eines PODCAST-Angebotes an. Das steht zumindest in der zum RADIOTATORT zugehörigen FAQ. Schon im Sommer diesen Jahres soll die en Reihe RADIOTATORT auch als CDs im Handel erhältlich sein.
Die ARD veranstaltet auch in diesem Jahr wieder ihren Wettbewerb “Premiere im Netz”. Wer also eine Idee für ein eigenes Hörspiel hat, oder vielleicht sogar schon einmal eines fertig gestellt hat, ist herzlich willkommen bei der Aktion mitzumachen. Das ist doch mal podcasting der neuen Generation!
Vom 01. Juli bis 31. August 2008 läuft diese Aktion der ARD noch, die sich mittlerweile in ihrem dritten Jahr befindet, noch.
Die Teilnahmebedingungen sind schnell umschrieben:
Dauer des Hörspiels: maximal 15 Minuten.
erstmalige Veröffentlichung mit der Einreichung zum Wettbewerb.
zu hören gibt es die (wieder 11) prämierten Beiträge dann ab Oktober auf radio.ard.de.
alles Weitere, sowie die offiziellen Statuten hier in einem pdf-Dokument zum Durchlesen.
Das Beste daran ist allerdings, dass die eingesandten und prämierten Hörspiel auch auf der Website der ARD verfügbar gemacht werden und man sich diese anhören und wenn einem etwas gefällt, auch herunter laden kann. Im Moment sind dort die prämierten Einsendungen aus 2006 und 2007 zu hören (jeweils 11 ganz unterschiedliche Hörspiele). Zu finden ist das ganze “Altmaterial” hier.
Nun viel Spaß beim Durchforsten der, manchmal recht unterhaltenden “alten” Hörspiele! Wünsche auch allen, die sich nun zu einer Teilnahme entschlossen haben, dass sie die Muse küsst und sie auch ab Oktober mit ihrem eigenen Hörspiel im Netz vertreten sind!