Archiv für die Kategorie ‘INTROSPEKTIVE 42’

Mein Kampf mit Schweden und Japan

Mittwoch, 13. August 2008 |

Das Geschäftskonzept des großen Möbelschweden Ingvar Kamprad (von Elmtaryd bei Agunnaryd) – IKEA - ist es ja Möbel durch “Verbraucher-Endmontage” günstig abgeben zu können. Zum einen reduziert das natürlich für IKEA die Personalkosten (für jedes Unternehmen ein sehr relevanter Kostenfaktor!), da kein eigenes Personal damit beschäftigt ist, die Möbel zu montieren. Zum anderen kann IKEA logistisch günstig bleiben, da die Möbel platzsparend verpackt und transportiert werden können – es steht sogar teilweise das Design unter der Funktionalität, bzw. der logistischen Möglichkeiten, an anderer Stelle ist dafür dann wieder das Design unübertroffen!

Ich habe in der Fundgrube des IKEA-Einrichtungshauses meines Vertrauens einen günstigen Fang gemacht: Einen IKEA-Eckschreibtisch der Serie GALANT (NP für 269 EUR) für deutlich weniger !!!

Das ist die Weiterentwicklung des ursprünglichen Konzepts: Wenn man nun ein Möbelstück kauft, das man nicht nur selbst zusammen bauen, sondern auch ersteinmal selbst auseinander schrauben muss – kann man noch mehr sparen!!!

Allerdings ist es gar nicht so einfach, dieses Produkt trotzdem noch zu transportieren. Nach etwa 45 Minuten, die es gedauert hat, den Tisch vor den Eingangtüren von IKEA ersteinmal auseinander zu bauen (man wird dabei schon ziemlich dumm angeschaut von den anderen IKEA-Kunden…), hat es auch nur ganz knapp überhaupt geklappt, das neue Schmuckstück im japanischen Kleinwagen meiner Schwester zu transportieren.
Zuerst mein Kampf mit dem schwedischen Schreibtischboliden und danach mit dem kleinen roten japanischen “Fast”-Platzwunder.

An dieser Stelle möchte ich noch ein paar kleine Schnappschüsse zeigen, die meinen Kampf dokumentieren.

Auch Euch viel Spaß beim Sparen!!

Biboff.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“Gedankendialog” auf gedankendialog.de – lyrisches Webfundstück

Montag, 4. August 2008 |

Ja, ich gebe es ja zu: hin und wieder ist natürlich schon “ego-googlen” angesagt. Schließlich muss man ja von Zeit zu Zeit eine mediale Standortbestimmung durchführen und einschlägige Suchergebnisse recherchieren.

Bei der letzten derartigen Session habe ich eine interessante Entdeckung gemacht. Eine “Webperle” sozusagen. Dabei handelt es sich um ein Gedicht von Wolfgang Scholmanns mit den wunderschönen Titel “Gedankendialog” ;) – das ich gerne (mit Genehmigung des Autors hier veröffentlichen möchte:

Gedankendialog

Ich habe dir
die Sonne gezeigt
sagte der Himmel.

Ja aber die
Sonne zeigte mir
ihr Schattenland
in dem
die Einsamkeit
Trauertränen
schwitzt.

(c) Wolfgang Scholmanns

An dieser Stelle verzichte ich auf die obligatorische Frage, was uns der Autor damit sagen wollte oder auf eine ausschweifende Gedichtinterpretation à la gymnasiale Oberstufe – zu lang ist’s her. Aber das Kernmotiv der Einsamkeit möchte ich an dieser Stelle aufgreifen und sagen, gedankendialog.de begreift sich als eine Plattform zum gegenseitigen Austausch – sowohl meiner Gedanken miteinander (darum der Name) als auch von meiner Seite mit meinen Leserinnen und Lesern…

Das sollte helfen, die Einsamkeit ein Stückchen weiter von der Welt zu verdrängen und sie für uns alle sonniger zu machen, dass wir alle aus dem “Schattenland” heraus finden!!!

Biboff.


Links:

[asa book]3936544417[/asa]

Willkommen auf gedankendialog.de

GEDANKENDIALOG ist das private Blog von Christoph Merz. Hier blogge ich über die Themen, die die Welt und mich in ihr bewegen. Mehr über mich

Immer auf dem neuesten Stand sein?

 Mit einem Feed-Reader abonnieren oder via E-Mail:
Deine Emailadresse:  
Finde Einträge: