Mein Kampf mit Schweden und Japan
Mittwoch, 13. August 2008 |Das Geschäftskonzept des großen Möbelschweden Ingvar Kamprad (von Elmtaryd bei Agunnaryd) – IKEA - ist es ja Möbel durch “Verbraucher-Endmontage” günstig abgeben zu können. Zum einen reduziert das natürlich für IKEA die Personalkosten (für jedes Unternehmen ein sehr relevanter Kostenfaktor!), da kein eigenes Personal damit beschäftigt ist, die Möbel zu montieren. Zum anderen kann IKEA logistisch günstig bleiben, da die Möbel platzsparend verpackt und transportiert werden können – es steht sogar teilweise das Design unter der Funktionalität, bzw. der logistischen Möglichkeiten, an anderer Stelle ist dafür dann wieder das Design unübertroffen!
Ich habe in der Fundgrube des IKEA-Einrichtungshauses meines Vertrauens einen günstigen Fang gemacht: Einen IKEA-Eckschreibtisch der Serie GALANT (NP für 269 EUR) für deutlich weniger !!!
Das ist die Weiterentwicklung des ursprünglichen Konzepts: Wenn man nun ein Möbelstück kauft, das man nicht nur selbst zusammen bauen, sondern auch ersteinmal selbst auseinander schrauben muss – kann man noch mehr sparen!!!
Allerdings ist es gar nicht so einfach, dieses Produkt trotzdem noch zu transportieren. Nach etwa 45 Minuten, die es gedauert hat, den Tisch vor den Eingangtüren von IKEA ersteinmal auseinander zu bauen (man wird dabei schon ziemlich dumm angeschaut von den anderen IKEA-Kunden…), hat es auch nur ganz knapp überhaupt geklappt, das neue Schmuckstück im japanischen Kleinwagen meiner Schwester zu transportieren.
Zuerst mein Kampf mit dem schwedischen Schreibtischboliden und danach mit dem kleinen roten japanischen “Fast”-Platzwunder.
An dieser Stelle möchte ich noch ein paar kleine Schnappschüsse zeigen, die meinen Kampf dokumentieren.
Auch Euch viel Spaß beim Sparen!!
Biboff.






